Mögliche Effekte
Die Verbesserungen durch das Life Kinetik Performance Training konnte in vielen wissenschaftlichen Arbeiten an Universitäten und Instituten im In- und Ausland seit 2008 nachgewiesen werden.
Verbesserte Wahrnehmung
Eine Verbesserung der Konnektivität zwischen den Gehirnbereichen für visuelle und auditive Wahrnehmung und dem Motorikareal konnte mittels MRT-Aufnahmen eindeutig belegt werden.
Jugendliche konnten ihre visuelle Wahrnehmung in einer anderen Arbeit um 13,9% verbessern.
Die Steigerung der mentale Rotationsleistung bei Erwachsenen (12,2%) und bei Kindern (42,3%) wiesen zwei weitere Untersuchungen nach.
Verbesserte Handlungsschnelligkeit und Motorik
Vor allem im Sport, aber auch bei körperlich anspruchsvollen Arbeiten, sowie bei der Sicherheit im Alltag sind das wichtige Fähigkeiten. Im Sport konnte eine Zunahme der Entscheidungsgeschwindigkeit (um 31,4%), der Reaktionsgeschwindigkeit (um 14,8%) und der Handlungsschnelligkeit (um 17,8%) erwiesen werden.
Bei weiteren Untersuchungen verbesserten 12-jährige ihre motorische Leistungsfähigkeit um effektiv 16,5%, die Torschussleistung von jugendlichen Fußballern steigerte sich um effektiv 33%, die Auge-Hand- und Auge-Bein-Koordination von Erwachsenen wurde um bis zu 11,3% verbessert so wie die Punktbewertung der Standgleichgewichtsfähigkeit von Erwachsenen um 145%.
Höhere Burnout- und Stressresistenz
Ungefähr Zweidrittel der Erwachsenen leidet manchmal oder häufig unter Stress. Auch bei Kindern und Jugendlichen ist die Tendenz steigend. 3 Untersuchungen haben untersucht, wie sich das Stressniveau bei Teilnehmern von Life Kinetik Performance Kursen veränderte.
Bei 78% der Probanden reduzierte sich die Stressbelastung um bis zu 51,8% und das Burnout-Risiko, gemessen mit dem Copenhagen Burnout-Inventory, um 24,7%.
Bei 75% der Probanden betrug der Quantitätsanstieg der Erholungsreaktion im Schlaf 32,5%.
Dabei zeigte sich auch eine Erhöhung des Dopaminspiegels bei allen Probanden um durchschnittlich 17,7%, gemessen am Tag nach der Life Kinetik Intervention.
Die Cortisolausschüttung bei Golfspielern reduzierte sich im Wettkampf um bis zu 39%.
Bessere Aufmerksamkeit und Konzentration
Besonders in Schule und Studium ist das ein entscheidender Erfolgsfaktor. Aber auch in vielen Berufen und im Alltag können so zum Teil schwerwiegende Fehler vermieden werden.
Die Aufmerksamkeitsleistung wurde in verschiedenen Untersuchungen besonders bei Kindern getestet. Bei Förderschülern erhöhte sie sich um 6%, bei 12-jährigen Schülern um effektiv 14,9% und bei Polizisten um 33%.
Eine weitere Studie konnte belegen, dass der Konzentrationsfaktor von 12-jährigen um 77,1% anstieg.
In Befragungen von Teilnehmern schätzten 78% der Probanden ihre Konzentrationsfähigkeit durchschnittlich um 10,34% besser ein.
Demenz-Prävention
Um demenzielle Symptome zu verzögern und somit das Leid der Erkrankung für die Betroffenen zu verringern, muss der Aufbau der sogenannten kognitiven Reserve erreicht werden, das Verbessern der Konnektivität im Gehirn,.
MRT-Aufnahmen zeigten, dass Life Kinetik die Konnektivität zwischen visuellem und auditivem Areal und dem Motorik-Areal deutlich verbesserte. Außerdem erhöhte sich die Verbindungsstärke zwischen dem Areal, das für Planung, Ausführung und Kontrolle zuständig ist und dem Areal für Arbeitsgedächtnis und Fehlerbearbeitung.
Die Merkfähigkeit im Kurzzeitgedächtnis nahm in einer ersten Pilotstudie mit 10 Probanden von leicht dementen Senioren um 14,6% zu, während sie sich in der Kontrollgruppe um 17,1% reduzierte.
Verbesserte Fehlerquote und kognitive Leistung
Bessere Ergebnisse durch weniger Fehler. Mit Life Kinetik konnte in 3 Arbeiten eine Verbesserung der Fehlerquote nachgewiesen werden: bei 12-jährigen um 48,77%, bei Polizisten um effektiv 38,3% und bei Erwachsenen um bis zu 65,3%.
Die Steigerungen diverser kognitiver Fähigkeiten zeigten 3 weitere Studien. So stieg die mathematische Leistung von Grundschülern um effektiv 29,4%, die kognitive Leistungsfähigkeit von 12-jährigen um effektiv 15,3% und die fluide Intelligenzleistung von Förderschülern um 12,2%.
MRT-Aufnahmen bestätigen mehr Verbindungen zwischen dem Areal für Arbeitsgedächtnis und Fehlerbearbeitung und dem Areal, das für Planung, Ausführung und Kontrolle zuständig ist.